Ganz normale Straßenschuhe sind mit Tanzschuhen nicht zu vergleichen. Den Unterschied werden Sie feststellen, wenn sie häufiger tanzen oder an einem Tanzkurs teilnehmen möchten. Der Tänzer soll auf dem Parkett in gewissem Umfang rutschen können.
Die dünne Sohle aus Chromleder gibt dem Tanzschuh diese Eigenschaft. Durch ihre spezielle Sohle bekommen sie die richtige Bodenhaftung, außerdem gewährt sie die optimale Gleitfähigkeit und Beweglichkeit beim Tanzen. Im Gegensatz zu Straßenschuhen, liegen Tanzschuhe eng am Fuß an und sind mit speziellen Riemen oder Gummizug ausgestattet, um eine nötige Stabilität zu gewährleisten. Straßenschuhe haben Leder- oder gar Gummisohlen. Harte Ledersohlen sind zu glatt und Gummisohlen genau das Gegenteil.
Beiden gemeinsam ist, dass sie nicht genügend sensibel sind, sprich, sie geben nicht genügend Rückinformation. Die beliebtesten Tanzschuhe sind Diamanttanzschuhe. Der Grund dafür ist recht einfach zu benennen. Sie erfüllen schlichtweg alle Anforderungen an einen Tanzschuh.
Abgesehen davon bietet die Marke ein sehr großes Sortiment bzgl. Weiten, Absatzhöhen und Materialien. Und außerdem haben Diamanttanzschuhe ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis sowie eine ansprechende Optik. Für jeden Tanzbereich bzw. Tanzstil gibt es die entsprechenden Schuhe. Eine klassische Kategorie des Tanzens sind die Standardtänze.
Der Damenschuh ist hierbei z.B. vorne geschlossen. Schuhe für Damenlatein-Tänze sind vorne an den Zehen offen und werden beispielsweise zum Tanzen von Jive, Salsa und Cha-Cha-Cha getragen. Dance Sneaker sind Schuhe, ähnlich dem Turnschuh, aber doch wieder ganz verschieden: Sie besitzen eine geteilte Sohle, was dem Fuß eine große Bewegungsfreiheit beim Tanzen gewährt. Dance Sneaker werden gerne verwendet für Tango, Hip-Hop und Jazz.